HAMATIC Anreibeversilberung

73.500 

Beschreibung

2026 ist für die Manufaktur Moritz Grossmann in Glashütte ein besonderes Jahr: Der Gründer und Namensgeber wurde am 27. März 1826 geboren – vor genau 200 Jahren.

Als erste Sonderedition zum 200. Geburtstag von Moritz Grossmann erscheint das limitierte Modell HAMATIC Anreibeversilbert. Mit der Gravur „1826“ auf dem Unruhkloben nimmt es Bezug auf das Jubiläumsjahr. Eine weitere Reminiszenz an die Geschichte ist das Vintage-Logo „M. GROSSMANN“ in der Version von 1875 auf dem Zifferblatt.

Die aufwändige Gestaltung des Zifferblatts findet sich ebenfalls im Modellnamen wieder: Es wartet mit der seltenen Veredelung der Anreibeversilberung auf, die auch Kornversilberung genannt wird. Bei dieser historischen Technik erhält das Zifferblatt durch das Aufbürsten verschiedener Pasten und Pulver von Hand sowie sanftes Abschleifen eine feinkörnige, samtig erscheinende Oberfläche, die das einfallende Licht sanft reflektiert.

Zusätzliche Informationen

Variante

Armbandfarbe

blaues Kalbsleder

Armband

Kuduband, handgenäht

Schliesse

Dornschliesse

Unruh

Durchmesser: 10,0 mm, Frequenz: 21.600 Halbschwingungen pro Stunde

Uhrwerk

Manufakturkaliber 106.0, Automatikaufzug, in fünf Lagen reguliert

Einzelteile

312

Anzahl Edelsteine

davon 3 in verschraubten Goldchatons, 38

Hemmung

Ankerhemmung

Oscillator

Nivarox 1-Spirale, stoßgesichert gelagerte Grossmann’sche Unruh mit 4 Masse- und 2 Regulierschrauben

Gangreserve

72 Stunden nach Vollaufzug

Funktionen

Sekunde mit Sekundenstopp, Stunde und Minute

Bedienelemente

Krone aus 750/000 Gold zum Aufziehen der Uhr und Einstellen der Uhrzeit

Gehäusemaße

Durchmesser: 41.0 mm, Höhe: 11.35 mm

Zifferblatt

Messing, graviert, blau ausgelegt und von Hand anreibeversilbert

Zeiger

Handgefertigt Stahl blau angelassen

Glas und Sichtboden

einseitig entspiegeltes Saphirglas

Werkmaße

Durchmesser: 36,4 mm, Höhe: 5,15 mm

Gehäuse

750/000 Gold, dreiteilig

Besonderheiten

2/3 Platine und Unruhkloben handgraviert, breiter, waagerechter Glashütter Streifenschliff, doppelt gestufter Sonnenschliff auf der Federhaustrommel, Klinkengesperr in Reduktionsgetriebe, Sondergravur „1826“ auf Unruhkloben, Grossmann’sche Unruh, Regulierung mit Grossmann’scher Rückerschraube auf gestuftem Unruhkloben, Pfeilerwerk mit 2/3-Platine und Gestellpfeilern aus naturbelassenem Neusilber, hervorstehende Goldchatons mit aufgesetzten Schrauben